Die Schulmädchen-Clique Teil 01

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Babes

Wir, also meine Mutter, meine gleichaltrige Schwester Melanie und ich, waren nach Bredesheim gezogen, da Mum dort einen neuen Job gefunden hatte. Als Industriefachwirtin leitete sie nun die Einkaufsabteilung eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens. Nachdem sie lange und ehrgeizig auf diesen Karriereschritt hingearbeitet hatte, war sie jetzt endlich am Ziel! Dies bedeutete auch, dass es uns finanziell erheblich besser ging als vorher, als wir jeden Cent zweimal umdrehen mussten. Daher war uns der Umzug nicht schwer gefallen. Mum hatte sich als alleinerziehende Mutter durchkämpfen müssen — noch vor der Geburt von Mel und mir hatte sich unser Vater nach Amerika abgesetzt und sich nie wieder blicken lassen. Klar lernte Mum dann und wann neue Männer kennen, aber keine ihrer Beziehungen hielt so lange, dass wir einen „richtigen” Stiefvater bekommen hätten.

In der Schule lief es leider nicht toll. Mel und ich hatten Probleme, in der neuen Schulklasse Anschluss zu finden. Es gab drei Mädels-Cliquen. Die eine war mehr eine Lerngruppe — die trafen sich immer nur, um zusammen Hausaufgaben zu machen. Weggehen und Spaß haben kannten die nicht. Die andere Clique war so ein christlicher Jugendkreis. Die gingen zwar gemeinsam weg, sangen dann aber nur religiöse Lieder oder lasen im Gemeindehaus Bibelgeschichten. Total lahm!

Gerne angeschlossen hätten wir uns der dritten Clique, deren Anführerin unsere Klassensprecherin Katja war: Sieben Mädels, die coole Klamotten trugen und am Wochenende zusammen in die Disco gingen. Dabei hatten die alle super Schulnoten, die sogar besser waren als die von der Hausaufgaben-Clique. Mel und ich trauten uns irgendwann und fragten Tanja, ob wir mal mitkommen durften. Tanja war da ebenfalls Mitglied und saß hinter uns. Doch sie meinte nur: „Sorry, aber wir nehmen echt nicht jede auf.”

Diese Absage war echt herb. Mit unseren Schulnoten sah es auch nicht rosig aus, besonders in Mathe und Physik hatten wir riesige Schwierigkeiten, auch weil ganz anderer Stoff durchgenommen wurde als in unserer alten Schule. Nun stand die nächste Mathe-Arbeit an, und Mel und ich waren schon am Verzweifeln. Zwei Tage vor der Klassenarbeit nahm uns die Klassensprecherin Katja auf dem Schulhof zur Seite: „Ihr habt es schwer in Mathe, nicht wahr? Wenn ihr die Klassenarbeit übermorgen verhaut, seid ihr sogar versetzungsgefährdet.” Mel und ich nickten betreten. Wir hatten mit keinem unserer Mitschüler über unsere Zensuren gesprochen, und ich fragte mich, woher sie unsere Noten kannte.

Katja lächelte: „Ihr seid mir sympathisch, und ich möchte euch gerne helfen.”

Sie griff in ihre Schultasche und reichte uns zwei Blätter. Meiner Schwester und mir klappte die Kinnlade herunter. Es war die Mathe-Arbeit, die wir schreiben sollten — samt Lösungen und Rechenwegen! Ich glaubte zu träumen.

„Das Papier ist nicht ganz vollständig. Die Klassenarbeit besteht aus zehn Aufgaben, ihr bekommt sechs von mir. Nicht dass ihr auf einmal eine Eins schreibt und Frau Schmidt euch noch im Unterricht vorknöpft.”

Frau Schmidt war unsere Mathe-Lehrerin, der ich es bei einer zu guten Note auch zutraute, Mel und mich mündlich in die Mangel zu nehmen.

„Ihr müsst mir aber versprechen, keinem etwas davon zu erzählen und die Aufgaben niemandem weiterzugeben!” forderte Katja uns auf.

„Ja! Ja!!” antworteten wir sofort und bedankten uns überschwänglich für ihre Unterstützung.

Auf dem Heimweg strahlte Mel die ganze Zeit, während mich die ganze Sache ein wenig nachdenklich machte. „Freust du dich denn nicht?” fragte sie.

„Doch, schon. Aber woher hat Katja die Aufgaben? Und woher weiß sie, dass wir versetzungsgefährdet sind?”

„Katja ist doch die Tochter der Schulrektorin. Schon vergessen? Die wird schon ihre Möglichkeiten haben, an die Informationen zu kommen.”

Ich gab meiner Schwester recht. Nur: Konnten wir Katja auch trauen? Woher sollten wir wissen, ob sie uns tatsächlich die richtigen Aufgaben gegeben hatte, oder ob alles nur ein böser Scherz war? Mel und ich kamen zum Entschluss, Katja Glauben zu schenken, da wir ohnehin nichts zu verlieren hatten. Die verbleibenden Nachmittage verbrachten wir damit, uns alle sechs Mathe-Aufgaben reinzuziehen, um sicherzustellen, dass wir auf jeden Fall auf die richtigen Ergebnisse kommen würden.

Ich muss zugeben: So aufgeregt war ich noch nie vor einer Klassenarbeit! Und als der große Tag kam, Frau Schmidt das Klassenzimmer betrat und die Klassenarbeit verteilte, hüpfte mein Herz vor Freude: Die Aufgaben 1 bis 6 waren exakt die selben wie die von Katja! Mel neben mir konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Es war das erste Mal, dass ich eine Mathe-Arbeit gerne schrieb. Eine Woche darauf erhielten wir die korrigierte Arbeit zurück — wir beide bekamen eine gute Drei, und bei mir hatte Frau Schmidt sogar ein „Weiter so!” unter die Note geschrieben.

Nach dem Unterricht erwartete Katja uns auf dem Schulhof, die natürlich bereits wusste, wie unsere Mathe-Arbeit ausgefallen war.

„Na, jetzt könnt ihr ein wenig durchatmen, was?” freute sie ataşehir escort sich mit uns. Gemeinsam gingen wir zu den Fahrradständern.

„Die Physik-Arbeit in zwei Wochen wird übrigens ein echter Hammer! Da wird es reihenweise Vieren und Fünfen hageln. Seid ihr an den Aufgaben interessiert?”

„Oh jaaa!” antwortete Mel in herzergreifendem Ton.

Katja schaute uns lange an. „Gut, ich werde euch morgen eine Nachricht schicken, wann und wo wir uns treffen. Dann können wir auch darüber sprechen, ob ihr in die Clique aufgenommen werdet — wenn ihr das möchtet.”

„Natürlich! Gerne!” entgegneten Mel und ich wie aus einem Mund. Katja schwang sich auf ihr Fahrrad und winkte uns zum Abschied zu. Meine Schwester und ich jubelten wie kleine Kinder. Unsere Versetzung war gesichert, und wir würden bald zur coolsten Clique der ganzen Schule gehören! Insgeheim hoffte ich, auf diesem Wege ein paar süße Jungs kennenzulernen. Mel und ich waren doch sehr schüchtern, und wir hatten noch nicht so viele Erfahrungen gemacht: Mel hatte erst zweimal was mit Jungs gehabt, ich nur einmal, und nach ein paar Tagen war schon wieder alles vorbei gewesen.

„Kommt heute um 16 Uhr an den Baggersee im Wäldchen zu den drei großen Buchen. Wir machen dann eure Aufnahmeprüfung in die Clique. Badeklamotten braucht ihr nicht mitbringen.” So lautete die Nachricht von Katja, die uns am nächsten Vormittag auf unseren Handys erreichte. Meine Sis und ich wussten, wo sich dieser Ort befand, wir waren bei einer unserer gemeinsamen täglichen Joggingrunden schon einmal dort vorbeigelaufen. Die Sonne schien an diesem Frühsommertag, draußen herrschten angenehme 24 Grad. Eine gute Idee also, den Samstagnachmittag am Baggersee zu verbringen. Um halb vier machten wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg. Wir wussten absolut nicht, was uns bei der Aufnahmeprüfung erwarten würde und waren ziemlich aufgeregt. Uns ging es ja nicht nur um die Klassenarbeiten. Wir wollten endlich auch zu den anderen dazugehören, mitreden und akzeptiert werden!

Pünktlich erreichten wir den verabredeten Treffpunkt. Katja und ihre Freundinnen nahmen uns gleich in Empfang: „Hi! Schön, dass ihr gekommen seid!”

Es waren nicht alle sieben Mädels der Clique anwesend, neben Katja waren nur noch Tanja und Katjas Nebensitzerin Annika da. Allerdings gerieten Mel und ich sogleich ins Staunen, denn die drei trugen Bikinis — und zwar die knappsten, die wir uns vorstellen konnten! Diese Mikrobikinis zeigten viel mehr als sie verhüllten: So bedeckte Katjas winziges Oberteil gerade einmal ihre Brustwarzen, während es ihre dunklen Vorhöfe frei ließ, was sehr obszön aussah. Katja war ungefähr so groß wie Mel, die eine Körpergröße von 1.68 m hatte und einen halben Kopf kleiner war als ich. Ungeniert trug die Klassensprecherin ihre Oberweite zur Schau, die noch üppiger war als die meiner Schwester, die selbst schon ordentliche 75c hatte. Ihre dunkelblonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Auffällig waren neben ihren Brüsten ihre markanten Gesichtszüge und vor allem ihre grünen Augen.

Tanjas Mini-String zeichnete genau die Form ihrer Schamlippen nach. Sie war die Kleinste von uns und maß vielleicht 1.60 m. Mit ihren Brüstchen stellte sie das genaue Gegenteil zu Katja dar. Sie hatte braune, wellige, schulterlange Haare und wie ich hellblaue Augen. In unserer Klasse war sie der Jungenschwarm schlechthin, was gewiss auch an den prägnanten Sommersprossen lag, die ihre Stupsnase umrahmten.

Die Mädels hatten gebadet, ihre Haare waren noch feucht, und Annikas Bikini war in diesem nassen Zustand beinahe durchsichtig, so dass man das Aussehen ihres Busens und ihrer Scham nicht mehr erahnen musste. Annika hatte den südländischen Teint ihres italienischen Vaters geerbt. Ihre Brüste waren apfelförmig und sahen in ihrer scheinbaren Unverhülltheit einfach klasse aus. Ihre langen, schwarzen Haare wehten leicht im Wind, und ihre Rehaugen musterten meine Schwester und mich argwöhnisch.

Die drei Mädels waren rank und schlank und auffallend hübsch, und neben ihnen kam ich mir beinahe wie eine graue Maus vor, auch wenn ich — wie meine Sis — bestimmt nicht unansehnlich war.

„Aber… aber… wir haben keine Badesachen mitgenommen”, stammelte ich.

„So, wie Katja es uns geschrieben hat!” fügte Mel hinzu.

Katja und die anderen lachten. „Badeklamotten braucht ihr heute wirklich nicht, macht euch keine Sorgen”, sagte die Klassensprecherin. „Und jetzt gehen wir zu einem richtig schönen Plätzchen.”

Mel und ich schlossen unsere Fahrräder ab und folgten den Mädels durch das Dickicht. Meine Schwester schien dabei mindestens so ein mulmiges Gefühl zu haben wie ich. Nach wenigen Minuten kamen wir am Ufer des Baggersees an, der einen Durchmesser von mehreren hundert Metern hatte. Rings um den See führte ein vielleicht 3 km langer Fußweg entlang. Das Ufer war flach und bestand aus Gras, das ganze Ensemble lag inmitten eines dichten Walds. An einem der zahlreichen Bäume, die hier und da Schatten spendeten, hatten Katja, Tanja und Annika ihre Badetücher escort ataşehir und Rucksäcke abgelegt. Es waren nur wenige Badegäste da, wahrscheinlich weil es der erste wirklich warme Tag in diesem Jahr war und sich viele nicht ins noch frische Wasser trauten. Auf der anderen Uferseite tummelten sich auf der Grasfläche etwa ein Dutzend Personen, und ungefähr halb so viele planschten im See. Auf unserer Uferseite waren wir die einzigen Besucher.

„Ihr wollt also Mitglied in unserer Clique werden”, meinte Katja fragend, und ohne eine Antwort abzuwarten, erzählte sie gleich weiter: „Das Wichtigste in unserer Clique ist absolutes Vertrauen untereinander. Jede Beziehung funktioniert nur dann optimal, wenn größtmögliches Vertrauen herrscht und es keine Geheimnisse gibt. Ihr seid neu bei uns, und damit wir sicher sein können, dass wir euch vertrauen können, müsst ihr einen kleinen Test machen, der als Vertrauensbeweis dienen soll. Wenn euch der Test nicht gefällt und ihr ihn abbrecht, könnt ihr nicht zu uns gehören. Ist soweit alles klar?” „Ja”, entgegneten wir, noch aufgeregter als zuvor.

„Gut. Ich finde, für einen warmen Tag wie heute habt ihr viel zu viele Klamotten an. Was denkt ihr, Mädels?” Tanja und Annika stimmten eifrig zu.

„Daher lautet die erste Aufgabe: Zieht euch bitte aus. Und zwar gegenseitig.”

Mel und mir stand der Schrecken ins Gesicht geschrieben, und Katja sagte noch mit beruhigender Stimme: „Das gehört zum Vertrauensbeweis dazu. Wir wollen schließlich sehen, mit wem wir es zu tun haben.”

Mir rutschte mein Herz in die Hose. Wir sollten uns also vor den anderen Mädels ausziehen, mitten in der Öffentlichkeit, wo jeden Moment irgendwelche Leute vorbeikommen und uns sehen konnten. Mel gefiel die Situation genauso wenig wie mir, das spürte ich. Trotzdem fing sie an, meine Bluse aufzuknöpfen.

„Denk an die Physik-Arbeit”, raunte sie mir ins Ohr.

Ich besann mich, dass nichts weniger als unsere Versetzung auf dem Spiel stand. Auch der Gedanke, zur Clique dazuzugehören, ein Blick um uns herum — unsere nähere Umgebung war menschenleer — und die Tatsache, dass die Mädels selber sehr freizügig waren, beruhigten mich. Vielleicht machten die Mädels auch nur Spaß und wollten einfach mal sehen, wie weit wir gingen! Bestimmt würden sie die Aufnahmeprüfung beenden, wenn wir kurz vor der Unterwäsche waren, redete ich mir ein. Was sollten sie schon für ein Interesse haben, uns komplett nackig zu sehen?! Mit zittrigen Fingern zog ich meine Schwester aus. Erst das T-Shirt, darunter hatte sie noch ihren BH, dann ihre Schuhe und Söckchen. Mittlerweile hatte Mel mir meine Bluse, meine Stoffhose und meine Flip-Flops abgenommen. Ich kniete vor meiner Sis, um ihr die Jeans herunter zu ziehen.

Nun stand ich wie Mel in BH und Höschen vor den anderen und hoffte, dass die Aufnahmeprüfung zu Ende sei, aber keine sagte irgend etwas oder hielt uns gar vom weiteren Ausziehen ab. Im Gegenteil, als wir innehielten, meinte Katja nur: „Für unser volles Vertrauen müsst ihr schon alle Kleidungsstücke ausziehen. Also macht einfach weiter…”

Tanja leckte sich die Lippen, was ich unverfroren und gemein fand.

„Mel, was sollen wir nur tun? Wir brauchen die Physik-Arbeit doch so dringend”, jammerte ich.

„Ich fürchte, uns bleibt keine andere Wahl”, seufzte sie und öffnete meinen BH. Ich erschrak, als meine 70b-Brüste entblößt waren. Damit nicht genug, Mel schob auch noch mein Höschen runter! Wellen von Scham überkamen mich, augenblicklich wollte ich Busen und Intimbereich mit den Händen bedecken, die Annika aber schroff wegzog.

Weil ich nicht wusste, wohin mit meinen Händen, nahm ich zaghaft Mels BH ab, so dass ihr draller Busen sichtbar wurde. Als ich den Slip meines Schwesterleins heruntergestreift hatte, waren wir splitternackt. Mel hielt die Augen geschlossen, ihre Gesichtsfärbung glich der einer Tomate. Ich ekelte mich, Teil dieses absurden Schauspiels zu sein; gleichzeitig war ich verwundert, was für einen schönen Body meine Schwester hatte. Klar hatte ich sie schon öfters nackt gesehen, aber so erschien sie mir in einem ganz anderen Licht.

„Okay”, sagte Katja, „dreht euch mal um, damit wir euch von allen Seiten sehen können.”

Mit rotem Kopf kreisten wir auf der Stelle, und alle begafften unsere sportlichen Körper: Meine blonde Mähne, die meinen Busen betonte, meinen flachen Bauch und die langen Beine… und die brünette Mel mit ihren großen und leicht hängenden Brüsten. Ich genierte mich zu Tode, und die Mädels kicherten: „Die kleinere Schwester hat die größeren Titten!” — „Süße Knackärsche!” — „Wenn ihr in unserer Clique sein wollt, müssen eure Pussis blank rasiert sein. Der Urwald da geht gar nicht.” Damit meinte Annika mein dunkelblondes Vlies zwischen meinen Beinen und Mels zurechtgestutztes schwarzes Dreieck.

„Nur keine Panik”, lachte Katja auf unsere entgeisterte Reaktion. „Die Rasur macht ihr nicht hier, sondern schön ordentlich zu Hause.”

Trotzdem war das so fies! Ich hatte keinen Urwald, sondern nur einen kleinen Busch, ataşehir escort bayan den ich noch gar nicht so lange hatte und bei dem ich bisher auch nicht vorhatte ihn zu entfernen, weil ich nicht mehr wie ein kleines Schulmädchen aussehen wollte.

„Wichtig ist, dass ihr Hübschen keinen Sonnenbrand bekommt!” sagte Katja. Sie holte eine Flasche Sonnenmilch aus dem Rucksack und drückte einen ordentlichen Kleckser auf die Innenseite meiner rechten Hand, dann Mels.

„Viel Spaß beim Eincremen”, lächelte Katja. „Und wieder schön gegenseitig.”

Unter den gierigen Blicken der Mädels rieben wir uns missmutig und mechanisch ein. Zunächst den Rücken, anschließend die Schultern und den Nacken. Die Sonnencreme verlieh unseren Körpern einen glänzenden Schimmer, der nicht unerotisch aussah. Als wir nach den Unterarmen bei den Oberarmen angelangt waren und sich unsere Bemühungen verlangsamten, schauten wir halb fragend, halb ängstlich Katja an.

Ich ahnte bereits, dass von ihr keine Gnade zu erwarten war. Sie grinste nur: „Ihr habt das sehr, sehr gut gemacht. Aber ihr könnt jetzt noch nicht aufhören. Wollt ihr etwa einen Sonnenbrand an euren Titten?”

„Das geht nicht! Wir können uns dort nicht anfassen!” rief Mel entsetzt. „Wir sind doch Schwestern!”

Katja sah Mel provozierend in die Augen: „Wir haben euch mit der Mathe-Arbeit einen riesigen Vertrauensvorschuss gegeben — nun liegt es an euch, uns dieses Vertrauen zu bestätigen.”

„Ich habe dir gleich gesagt, dass es ein Fehler war, denen zu vertrauen”, zischte Annika.

Ich bekam Angst, dass die Situation kippen könnte und wir mit leeren Händen nach Hause gehen und am Ende das Schuljahr wiederholen mussten. Das wollte ich auf keinen Fall!

„Pschht… bleib ganz ruhig”, versuchte ich Mel zu beschwichtigen. „Wir müssen auf die Zähne beißen. Ich werde auch sanft zu Dir sein.”

Um ehrlich zu sein, hatten mich Mels große Titten auch ein bisschen neugierig gemacht. Ich nahm mir noch Sonnenmilch und benetzte damit ihre Brüste, auf die ich immer ein wenig neidisch gewesen war. Meine Sis stand angespannt und kerzengerade da. Ich hörte ihren Atem. Behutsam massierte ich ihre Brüste und rieb auch an ihren Nippeln. Wir wurden beide rot, als sie sich allmählich versteiften. Katja bekam große Augen: „Aber liebe Melanie, es scheint dir ja doch zu gefallen, wie sich Tina um dich kümmert.” Sie sah Mels dunkelbraune Augen fasziniert an. Mein Schwesterherz schwieg. „…aber ich denke, du solltest deiner Schwester auch etwas zurückgeben.”

Sie gab Mel Sonnenmilch auf die Handfläche, und im nächsten Augenblick spürte ich ihre Berührungen auf meinen Brüsten. Es war ein sonderbares Gefühl, von der eigenen Schwester derart intim betastet zu werden, und gleichzeitig tat es gut, wie sie meine Nippel hart machte. So etwas Gemeines und Schmutziges, dass meine Schwester mich anmachen musste… und trotzdem erregte es mich. Ich ärgerte mich, dass mein Atem schneller wurde.

„Genügt das jetzt…?” fragte ich leise flehend.

Ich schluckte, als die Mädels sich flüsternd beratschlagten, und dachte: „Oh je, was kommt als Nächstes?” Schließlich sagte Katja: „Tina, Mel… ihr habt euch doch sicher lieb. Nicht wahr?”

Wir nickten zögerlich. Katja ging auf uns zu, strich unsere Haare zur Seite und lächelte besonders Mel an: „Dann zeigt uns, wie sehr ihr euch mögt. Küsst euch! Auf den Mund!”

„Nein!!” entfuhr es mir, da für mich eindeutig eine Grenze überschritten werden sollte.

Tanja verdrehte die Augen: „Ständig diese Diskussionen! Wisst ihr was? Dann brechen wir die Aufnahmeprüfung eben ab! Dann könnt ihr schauen, wie ihr eure Versetzung ohne uns hinbekommt! Und wie es ist, unsere Clique als Feind zu haben!”

Das saß. Noch nie in meinem Leben war ich einem solchen Druck ausgesetzt gewesen — dazu noch nackt mit meiner Schwester vor unseren Klassenkameradinnen. Am liebsten wäre ich nach Hause gerannt und hätte mich tagelang in meinem Zimmer eingesperrt. Mel schien zu spüren, welche Gedanken in meinem Kopf kreisten, und sie schaute mich traurig und beschwörend an.

„Es ist eure Entscheidung”, sagte Katja achselzuckend.

Ich atmete tief durch. Ich wusste, dass meine Sis und ich eine Fortsetzung der Aufnahmeprüfung bereuen würden. Aber in mir waren noch andere, widersprüchliche Gefühle: Neugierde. Und Erregung.

„Warte!” rief in Katjas Richtung.

Ich wandte mein Gesicht Mel zu. Jetzt mussten wir uns auch noch küssen… Was fiel diesen Biestern noch alles ein? Tränen liefen Mels Wangen herunter, auch meine Augen wurden feucht. „Lass uns stark sein”, wisperte Mel und legte ihre Lippen auf meinen Mund. Der Kuss war gar nicht so unangenehm… genau genommen war er gefühlvoll und zärtlich. Unsere Zungen berührten sich und spielten sogar miteinander. Mein Herz schlug schneller. Beunruhigend war nur, dass diese Lüstlinge sich an uns Schwestern aufgeilten und ihre schmutzigen Fantasien auslebten. In was für einer Lesben-Clique waren wir nur gelandet? Ich verstand es nicht, auch weil ich mir zumindest bei Annika sicher war, dass sie einen festen Freund hatte. Ohhh, der Kuss tat sooo gut… Mein Arm fuhr an Mels Rücken herunter nach vorne, um noch einmal ihre weichen Titten zu erfühlen… Als unsere Lippen sich trennten, waren wir außer Atem. Das darf doch alles nicht wahr sein, dachte ich. Wohin mochte das nur führen…?

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